SICHER IST SICHER

SICHERHEITSTECHNIK

Im Halbstundentakt wird in Österreich eingebrochen. Ein Schraubenschlüssel reicht aus, um eine ungesicherte Terrassentür innerhalb von 30 Sekunden aufzubrechen.

WO GEG DRAUF STEHT.
IST MEHRWERT DRINNEN.

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Im Halbstundentakt wird in Österreich eingebrochen. Ein Schraubenschlüssel reicht aus, um eine ungesicherte Terrassentür innerhalb von 30 Sekunden aufzubrechen.

WO GEG DRAUF STEHT.
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Die Langfinger kommen zu 80 Prozent über die Terrassen- oder Balkontür und durch das Fenster. Sie schlagen vor allem dort zu, wo sie schnell und mit geringem Risiko ans Ziel gelangen. Wurden 2011 noch 15.608 Einbrüche zur Anzeige gebracht, waren es 2014 bereits 17.109. Das entspricht einer Steigerung von knapp zehn Prozent. Ein Einbruch ist für die Betroffenen oft ein großer Schock. Durch die Verletzung der Privatsphäre fühlen sich die Bewohner zuhause nicht mehr sicher.

Alarmanlagen schrecken Einbrecher ab
Etwa 60 Prozent der Eindringlinge lassen sich durch den Anblick von Sicherheitskomponenten, wie einer Alarmsirene mit Blitzlicht an der Fassade abschrecken. Alarmanlagen sind in Kombination mit mechanischen Sicherungen wie Schlössern, Sicherheitsbalken oder Sicherheitstüren der optimale Schutz gegen Einbrecher. Denn nach zwei bis drei Minuten erfolgloser Arbeit, bricht der Einbrecher sein Vorhaben ab.

Hochwertiger Gebäudeschutz muss halten, was er verspricht
Wer seine Immobilie schützen will, braucht ein sicherheitsbewusstes Verhalten und einen hochwertigen Gebäudeschutz, der hält, was er verspricht. Die GEG ist regionaler Partner von Telenot, einem der führenden europäischen Anbieter von Sicherheitssystemen. Telenot hat jetzt nach Deutschland erstmals auch in Österreich ein eigenes Qualitätssiegel eingeführt, das den Konsumenten Orientierung am Alarmanlagenmarkt geben soll und gleichzeitig als Abschreckung für Einbrecher dient. Denn die wichtigsten Komponenten eines zuverlässigen Sicherheitssystems sind neben einem ausreichenden mechanischen Einbruchsschutz ein präzises elektronisches Sicherheitsnetz. Vor allem ein Wohngebäude muss zu 100 Prozent gesichert sein. Es geht hier nicht nur um Hab und Gut, sondern immer wieder auch um Menschenleben.

ZUTRITTSKONTROLLEN.
ALARMANLAGEN.
VIDEOÜBERWACHUNG.

CHECKLISTE
EINBRUCHS
PRÄVENTION

Halten Sie die Fenster in Abwesenheit geschlossen. Auch ein gekipptes Fenster ist ein offenes Fenster.

Ziehen Sie Türen nicht bloß zu, sondern schließen Sie ab. Denn unverschlossene Türen lassen sich in wenigen Sekunden öffnen.

Lassen Sie besonders in Mehrfamilienhäusern Vorsicht walten. Auch die Eingangstür unten sollte immer geschlossen sein.

Vermeiden Sie deutliche Signale für Abwesenheit. Einbrecher möchten meist nicht auf Bewohner treffen und halten nach leeren Wohnungen Ausschau.

Grundsätzlich gilt: Die Wohnung sollte stets einen bewohnten Eindruck machen. Wer im Urlaub ist, sollte Vorkehrungen treffen.

Wer für längere Zeit weg ist, kann Nachbarn oder Freunde bitten, den Briefkasten zu leeren und ab und an nach dem Rechten zu sehen.

Technische Hilfsmittel suggerieren Anwesenheit. So helfen zum Beispiel Zeitschaltuhren, die das Licht, die Rollläden oder sogar das Radio steuern.

Nachbarschaftshilfe spielt generell eine große Rolle bei der Einbruchsprävention. Wenn man in der Nachbarschaft etwas Verdächtiges beobachtet, sollte man die Polizei rufen.

Etwa 60 Prozent der Einbrecher lassen sich durch den bloßen Anblick von Alarmanlagen abschrecken.

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INFO & BERATUNG

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Gerhard Rastinger
Gerhard Rastinger
Prokurist

„Wer seine Immobilie schützen will, braucht ein sicherheitsbewusstes Verhalten und einen hochwertigen Gebäudeschutz, der hält, was er verspricht.“

3 BAUSTEINE FÜR IHRE SICHERHEIT.

ADUKO | ARTEO | AKESSO

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PAKETE
von Telenot

Aduko schützt mit seinen Komponenten wie Bewegungsmeldern vor Einbruch, Arteo zusätzlich vor Brand. Akesso kümmert sich auch noch darum, dass einzelne Bereiche Zuhause nur von berechtigten Personen betreten werden können, etwa das Arbeitszimmer.

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