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Elektrotechnik

Ein modernes Unternehmen stellt sich vor …

Pünktlich zum 125 Jahr Firmenjubiläum hat die GEG einen Film über das Unternehmen und über wesentliche Veränderungen und über die qualitativ hochwertige Lehrlingsausbildung gedreht. Rundum ein Komplettpaket auch was die Imagepflege angeht. Sowohl Elektrotechnik, als auch HKLS Lehrlinge finden in der GEG eine tolle Ausbildung sowie eine berufliche Heimat.

 

 

 

 

 

 

 

 

GEG Trachtenmontag

Trachtenmontag im Herbst!

Auch wenn heuer die beliebtesten Trachtenfeiertage wegen Corona ausfallen, so will die GEG doch zeigen, dass man zur Region und Tradition steht. Aus diesem Grund hat die GEG im Büro im Herbst einen speziellen Tag pro Woche für als Trachtentag reserviert. D.h. jeden Montag zeigen die GEG Mitarbeiter Flagge und präsentieren sich im Trachtengewand.

Auf in den Trachtenherbst.

 

 

 

 

 

 

Surfwelle Ebensee – die GEG ist dabei!

Nicht nur in Gewerbe-/Industrie-/Wohnbauten arbeitet die GEG mit ihren Fachexperten – auch mal zwischendurch ein imageträchtiges Projekt in einem nicht ganz alltäglichen Umfeld. Die Surfwelle in Ebensee hat im Sommer 2020 ihre Pforten geöffnet. Ein toller Eventplatz für all jene, die gerne mal surfen, ohne gleich ans Meer fahren zu müssen. Wir haben die elektrotechnische Ausrüstung gebaut und dann auch gleich mal eine Proberunde am Surfbrett absolviert. Unser „Schmidsi“ Schmidsberger (Allroundtalent) wagte sich auf die Welle und zeigte dabei eine gute Figur, wie das von seiner Freundin gedrehte Video beweist.

Wir wünschen den Betreiber der Anlage, dass sie noch lange auf der Welle des Erfolgs dahinsurfen werden.

Alles Gute Jungs, das wünschen Euch …

die Geschäftsleitung und die ganze GEG Mannschaft

 

 

 

 

 

 

 

LAP Ismail+Stefan

Erfolgreiche Jungmonteure bei der GEG

Es ist immer ein besonderer Anlass, wenn unsere jungen Nachwuchsfachkräfte ihr Wissen und ihr Talent durch die Ablegung der Lehrabschlussprüfung beweisen. Diesmal waren es wieder 2 Youngsters aus der Gebäudetechnik, die Mitte September ihre LAP erfolgreich und stolz absolviert haben. Stefan Markovic und Ismail Yilmaz glänzten mit außerordentlichen Leistungen nicht nur bei der Prüfung. Auch schon während der Lehrzeit zeigten sie, was in ihnen steckt und haben sich daher den Respekt aller Kollegen verdient erarbeitet.

Wir gratulieren ganz herzlich zur Abschlussprüfung und freuen uns auf eine lange und tolle Zusammenarbeit. Ein Sprichwort sagt: „Erfolg beginnt bei sich selbst“; diese erste Hürde habt ihr bereits erfolgreich absolviert.

Alles Gute Jungs, das wünschen Euch …

die Geschäftsleitung und der Betriebsrat.

 

 

 

 

 

 

Werbebild Allwerk BWP GEG

125 Jahre – das GEG Team zeigt Einheitstracht

Einen besonders netten Event hat sich das GEG Team Anfang Juli anlässlich ihres 125 jährigen Firmenbestandsjubiläums einfallen lassen. Zwar streng unter Einhaltung der Abstandsregeln, aber doch mit viel Spaß, wurde eine Fotosession an einigen der bekanntesten und schönsten Gmundner Plätzen (Toskanapark, Schloss Ort, am Grünberg mit Baumwipfelpfad) arrangiert. Ein Erlebnis, dass allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird und das eine kleine Entschädigung für die entfallene Festveranstaltung im Frühjahr war.

Mit einer tollen, einheitlichen Tracht wurde das GEG Team von der Firma Allwerk (Theresienthalstraße 2, 4810 Gmunden) ausgestattet, die die Trachten auch kostenfrei leihweise zur Verfügung stellte. Auch wurden wir bestens von der Baumwipfelpfad Salzkammergut Gesellschaft (Am Grünberg, 4810 Gmunden) unterstützt. Die Aufnahmen im Pfad und beim Hochturm konnten wir kostenlos machen.

Daher ergeht ein besonders herzliches Dankeschön an den Baumwipfelpfad in Gmunden sowie an die Firma Allwerk, allen voran an Frau Treml, die sich für jeden einzelnen Zeit genommen hat und auch sonst besonders zuvorkommend agierte. Ein Besuch am Baumwipfelpfad mit sensationeller Aussicht und eine Tracht von der Firma Allwerk können wir nur wärmstens empfehlen.

 

 

 

 

 

HOLTER Wirlpool 2020 TechDaten Zsfg

125 Jahre GEG: SPA / WHIRLPOOL AKTION – gültig bis 31.12.2020

Anlässlich des 125 jährigen Firmenbestandsjubiläums der GEG Gmunden wartet auf unsere Kunden wieder eine besondere Aktion:

Neben der Wasser-Enthärtungsanlage softliQ:SD18 von Grünbeck gibt es nun auch ein besonderes „Zuckerl“ für Wellnessfreunde: Ab sofort verwöhnen wir Sie gerne mit einer besonderen Whirlpool bzw. SPA Aktion. Nur bei GEG gibt es in Kooperation mit der Firma HOLTER die besonders feinen Relaxeinheiten City Spa Manhatten und City Spa Palermo zum Vorzugspreis.

2 Liegeplätze, 3 Sitzplätze*, Thermoabdeckung, 3 kW Wärmetauscher, 2 Massagepumpen, 1 Zirkulationspumpe, 10 bzw. 16* Farb-LED-Beleuchtungen, UVC Anlage, 2 cm Isolierung, 28 bzw. 42* Düsen, ein Wasserfall*, ein Audio System 2.1, Aromatherapie, 510 bzw. 1100* Liter Wasserinhalt, Nettogewicht 280 bzw. 350* kg, 400 V 16 A und W-LAN.

*nur bei Modell Palermo

Informieren Sie sich jetzt unter 07612-795 300

 

 

 

 

 

 

 

 

Straßmayr J Bericht

Die GEG rüstet auf … ein herzliches Willkommen Johann Straßmayr

Die GEG verstärkt ihr Team mit einem echten „Kapazunder“, während andere Firmen Mitarbeiter abbauen.

Die Geschäftsführer der GEG in Gmunden sind stolz, einen großen Fisch an Land gezogen zu haben. Mit Johann Straßmayr konnte ein sehr bekannter und erfahrener Insider in der Elektrotechnikbranche verpflichtet werden. „Es gibt schon einige Leute in der Branche, die ich gerne in unserer Firma haben möchte“, weiß Gerhard Rastinger (techn. Geschäftsführer) zu berichten, „aber mit Johann Straßmayr haben wir meinen Top-Wunschkanditat nun bei uns im Team.“ Johann wird sich um Großprojekte kümmern und diese mit seiner Erfahrung und seiner Kompetenz als Projektleiter mit sicherer Hand führen.

Ein herzliches Grüß Gott hat Johann bereits am ersten Tag von seinen Kollegen erfahren. „So eine herzliche Aufnahme in ein tolles Team habe ich eigentlich noch nie erlebt. Vorbehaltlos vom ersten Moment an. Das braucht man, wenn man neu beginnt“, meint der Eberstalzeller Johann Straßmayr voller Freude.

Die GEG hat in den letzten Monaten immer wieder mit innovativen Ideen (z.B. 4 Tage Woche) aufhorchen lassen. „Uns ist es wichtig, dass wir das Wohlergehen unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit dem Firmenerfolg in Einklang bringen. Dazu sind neue Wege erforderlich – weg mit den Scheuklappen und einfach mal was riskieren“, ergänzt Herbert Hartl als kaufmännischer Geschäftsführer.

Herzlich Willkommen, Johann, in unserem Team.

 

Titelbild Tips

Partnerschaften in der Region sind wichtig …

GMUNDEN. Schrittweise öffnen Geschäfte und Betriebe, Unternehmen stellen sich auf die „neue Normalität“ ein. Die Auswirkungen des „Shutdown“ und die aktuell notwendigen Maßnahmen sind je nach Branche sehr unterschiedlich, wie ein Tips-Gespräch mit Vertretern der Stern Gruppe zeigt.

Tips: Wie hat sich die aktuelle Situation auf die einzelnen Bereiche der Stern-Gruppe ausgewirkt?

Karl Neumann: Wir haben bis jetzt die Krise positiv gemeistert, etwa mit der Wiederaufnahme der Tätigkeiten im Baubereich. Unsere höchste Wertschätzung geht dabei an unsere Mitarbeiter, die mit uns durch die Krise gegangen sind – aber natürlich auch an unsere Kunden und Partner und an alle jene, die jetzt als System-erhalter fungieren. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen in den einzelnen Konzernbereichen – vor allem durch diverse Sicherheitsmaßnahmen – sehr unterschiedlich. Insgesamt arbeiten wir aber fast überall wieder sehr stark bzw. beinahe voll.

Tips: Weil bereits vom Baubereich die Rede war: Was sind hier die größten Herausforderungen bzw. wie stellen Sie die Sicherheit der Mitarbeiter sicher?

Gerhard Rastinger: Herausfordernde Tage und Wochen liegen hinter uns. Als es zu dieser – notwendigen – Vollbremsung durch die Politik gekommen ist, waren wir gerade in voller Fahrt und in Vorbereitung auf das heurige 125 Jahr-Jubiläum der GEG. Unser Management hat dann auf alle laufenden Regierungsvorgaben immer sehr rasch reagiert – zum Schutz unserer Partner und Mitarbeiter, die ja auch unser „Kapital“ sind. Neben den Änderungen auf den Baustellen selbst, für die es sehr konkrete und auch machbare offizielle Handlungsrichtlinien gibt, haben wir auch anderes umgestellt: Home-Office, dezentrale Auftragsabwicklung, versetzte Arbeitszeiten und eine Erhöhung der Hygiene-Standards. Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Pflicht an, die vereinbarte Abwicklung der Aufträge auszuführen. Schließlich gehören führende Lebensmittelhersteller wie etwa die Gmundner Molkerei zu unseren Kunden und wir haben auch als Errichter und Betreuer von sicherheitsrelevanten Anlagen unserer Verantwortung laufend nachzukommen.

Karl Neumann: Auch bei den Gmundner Fertigteilen, bei denen wir gemeinsam mit Asamer Hälfte/Hälfte-Eigentümer sind, fahren wir nach einem kurzen Stillstand wieder auf 100 Prozent hoch. In der Produktion ist ein sicheres Arbeiten möglich, Herausforderungen entstehen aber teilweise beim internationalen Transport: Asien funktioniert, ist aber nicht so einfach wie sonst, andere Länder, wie etwa die Schweiz, haben den Baubereich fast völlig eingestellt. Insgesamt gibt es auch hier täglich neue Herausforderungen, sowohl für uns als Konzern, als auch für die Mitarbeiter.

Tips: Ebenfalls von den Maßnahmen getroffen – wenn auch in anderer Form – ist der Konzernbereich Verkehr. Wie geht man hier mit der „neuen Normalität“ um?

Günter Neumann: Der Verkehrsbereich mit Bus und Bahn musste aufrecht bleiben, wir haben aber sehr schnell im Sinne der Gesundheit unserer Mitarbeiter reagiert: So wurden in den Bussen die Vordertüren nicht mehr geöffnet, die ersten Reihen mussten frei bleiben. Mit der Schließung der Schulen gab es dann den Auftrag, den Fahrplan zu reduzieren. Wir hatten in dieser Zeit natürlich auch einen massiven Rückgang bei den Fahrgastzahlen – mittlerweile merken wir aber auch schon wieder einen Zuwachs. Um Mitarbeiter und Kunden zusätzlich zu schützen, haben wir auch die Reinigung massiv verstärkt, unter anderem durch eine Desinfektion der Wagons mittels Kaltvernebelung – das Gerät stammt von einem Unternehmen aus Gampern.

Karl Neumann: Was derzeit natürlich nicht durchgeführt werden kann, ist die Schifffahrt. Ich gehe davon aus, dass der Tourismus sich in nächster Zeit mehr auf Österreich konzentriert, aber dieser Bereich ist natürlich schwierig. Es wird sicher auf mehr Abstand hinaus laufen.

Tips: Gesamt gesehen: Wie ist derzeit die Beschäftigungslage für die über 700 Mitarbeiter der Stern Gruppe? Wie ist Ihr Blick in die Zukunft?

Karl Neumann: Der Neustart ist natürlich ein längerer Prozess, aber wir stehen zu unseren Mitarbeitern. Mit dem Abbau von Alturlauben und Zeitausgleich konnten wir vieles ausgleichen. Kurzarbeit musste nur für wenige Mitarbeiter in der Schifffahrt angemeldet werden, Corona-bedingte Kündigungen kommen für uns derzeit nicht in Frage.Wir sind ein stabiles Unternehmen und schauen zuversichtlich in die Zukunft. Wir arbeiten an vielfältigen Strategien. Gleichzeitig müssen wir situativ reagieren.

Was wir in dieser Zeit verstärkt festgestellt haben, ist die Bedeutung der gegenseitigen Partnerschaften in der Region. Wir sind auch nur ein „Rädchen“ in der Wirtschaft und abhängig von Lieferanten,… Und hier ist es wichtig, sich aufeinander verlassen zu können. Hier erwarte ich mir schon auch bei manchen ein Umdenken – dann könnte die Gesellschaft auch etwas Positives aus dieser schwierigen Situation mitnehmen.

Quelle: Daniela Toth Daniela Toth, Tips Redaktion, 2020-04-21

 

Karl Covid

Covid-19: Gmundner Traditionsunternehmen läuft weiter

Interview von DI Karl Neumann in den OÖ-Nachrichten.

Quelle: OÖ Nachrichten vom 20.4.2020, Garry Sperrer

 

Konzern-Chef zollt seinen Leuten großen Respekt.

Was das Coronavirus, abgesehen von den gesundheitlichen Aspekten, dereinst angerichtet haben wird, ist noch gar nicht in seinen vollen Konsequenzen ausrechenbar. Viele Privatpersonen sind – sofern sie überhaupt noch einen Job haben – in Kurzarbeit, etliche Unternehmen kämpfen mit voller Kraft darum, so unbeschadet wie möglich die Krise zu überstehen. Ein Beispiel dafür ist die Stern-Gruppe mit Sitz in Gmunden, ein seit mehr als 100 Jahren bestehender oberösterreichischer Traditions- und Familienbetrieb.

„Man muss durchhalten, es hilft eh nichts“, sagt Stern-CEO Karl Neumann. „Vieles, von dem man vor einiger Zeit gesagt hat, dass es undenkbar wäre, ist jetzt schon Normalität. Dass uns die Grenzen so schnell aufgezeigt werden, daran hat keiner gedacht. Aber ich bin Optimist.“

Für ihn selbst und sein insgesamt 700 Mitarbeiter zählendes Unternehmen – egal, ob Management oder andere Bereiche – sei die Krise völlig überraschend dahergekommen, sagt Neumann. „Bei diesem Sturm, der da aufzog, ist man zuerst davon ausgegangen, dass das ein Lüfterl sei. Aber dann hat sich herausgestellt: Das wird ein veritabler Sturm. An diesem 15. März, einem Sonntag, habe ich eigentlich den ganzen Tag nur telefoniert. Ich habe die Geschäftsführer angerufen, wir haben immer geschaut, was gibt’s in der nächsten Stunde von der Regierung Neues, und wir haben dann gesagt, in der bisherigen Form weiterzumachen, kann man nicht verantworten.“ Daraufhin seien die Abteilungsleiter angerufen worden, für Montag, 16. März, sei bereits beschlossen worden, nur noch so wenige Mitarbeiter wie möglich ins Haus hereinzuholen und alle Unternehmen soweit wie möglich herunterzufahren.

Drei Punkte für Krisensituation

So sei ein Dreipunkteplan entwickelt worden, wie Neumann erläutert: „Wir wollen gesund bleiben, wir wollen die Arbeitsplätze sichern, wir wollen unsere Geschäftsgrundlage erhalten. Ich habe gesagt, an diese drei Punkte halten wir uns, und die erfüllen wir jetzt mit Leben, sodass die Mitarbeiter wissen, sie können darauf vertrauen, dass es weitergeht. Es waren für alle ganz, ganz schwierige Wochen.“ Aber gerade in dieser prekären Zeit habe man gesehen, wie die Mitarbeiter zum Unternehmen stünden, wie man mit ihnen über so einschneidende Maßnahmen wie Kurzarbeit auch ganz offen sprechen könne. „Und wir sind auf der anderen Seite dankbar dafür, dass uns die Mitarbeiter den Betrieb aufrechterhalten“, so Neumann, der seinen Leuten in allen Bereichen – Verkehr, Schifffahrt, Bau, Elektro- und Gebäudetechnik sowie Betonfertigteile – Lob zollt.

Neumann: „Wir haben geschaut, dass das Werkl rennt. Teilweise in kleinerem Umfang oder im Homeoffice, teilweise in einzelne Abschnitte im Haus aufgeteilt, dass, wenn etwas passiert, nicht einer den anderen ansteckt.“ Mittlerweile stehe das Unternehmen dort, wo man sagen könne, es sei zwar nicht die gewohnte, sondern die sogenannte neue Normalität, aber das Positive sei: „Wir dürfen arbeiten, und wir arbeiten auch. Andere dürfen das nicht und haben es sehr schwer. Wir arbeiten zum Beispiel beim Bau voll, zu 100 Prozent.“ Alles unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen, wie Neumann betont. Auch der Teilbereich Gmundner Fertigteile fahre auf vollen Touren, die Auftragslage sei sehr gut.

Die Schifffahrt der Stern-Gruppe (Attersee, Altausseer See) sei behördlicherseits derzeit eingestellt. „Aber auch da nutzen wir die Zeit, dass wir unsere Schiffe servicieren“, sagt Neumann. Der öffentliche Verkehr auf Schiene und Straße laufe ohne Unterbrechung weiter, „allerdings nicht so, wie wir das von früher gewohnt sind.“ Um jenen Sicherheit zu garantieren, die auf die Öffis angewiesen sind, werde in den Schienenverkehrsmitteln der Stern-Gruppe ein spezielles, patentiertes Desinfektionsverfahren in den Garnituren angewandt.

Respekt für Systemerhalter

Neumann spricht angesichts der Situation seinen großen Respekt vor jenen Unternehmen aus, die in der Grundversorgung tätig und extrem gefordert sind: „Von den Blaulichtorganisationen über medizinische Berufe und Lebensmittelgeschäfte bis hin zur Müllabfuhr. Wir schätzen das ja alles viel zu wenig, solange das alles ganz normal seinen Weg geht. Das ist schon eine enorme Leistung, und es ist toll in Österreich, dass in solch einer enormen Herausforderung zusammengehalten wird. Wir in unserem Unternehmen müssen jetzt unseren Beitrag leisten.“

Karl Neumanns Fazit über die derzeitige Lage fällt keineswegs negativ aus, er sieht auch eine positive Seite: „Das Schöne ist, dass man merkt, dass Menschen zusammenhalten, dass Nebensächlichkeiten jetzt wirklich zu Nebensächlichkeiten werden, dass man sich auf die wichtigen Sachen konzentriert und dabei dem anderen hilft. Das ist im Unternehmen so, das ist auch im Privaten so. Das ist ein schönes Zeichen für die Gesellschaft, ein schönes Zeichen für Österreich.“

 

 

 

 

 

 

1895-2020 GEG EINST u JETZT

125 Jahre GEG Gmunden: 1895-2020

Die GEG Gmunden feiert 2020 ein Jubiläum. 1895 wurde die GEG gegründet und nunmehr ist sie 125 Jahre jung. 110 Mitarbeiter/-innen beschäftigt das Traditionsunternehmen am Standort in Gmunden. Was einst klein begann, ist heute eines der größten und renommiertesten Dienstleistungsunternehmen in der Salzkammergutregion. Als Teil der ebenso traditionsreichen STERN GRUPPE prägt die GEG die Region als verantwortungsvoller Arbeitgeber und stabiler Wirtschaftsmotor. Neben den Sparten Elektrotechnik und Gebäudetechnik der GEG ist die STERN GRUPPE noch im Baugewerbe (Hoch- und Tiefbau), Betonfertigteilbau sowie im öffentlichen Verkehr mit Bahn, Bus und Schifffahrt tätig. Insgesamt werden ca. 700 Personen beschäftigt, 110 davon in der GEG in Gmunden.

Werte wie Verlässlichkeit, Beständigkeit und Innovationsgeist prägen das Unternehmen seit ihrer Gründung und werden auch jetzt noch Tag für Tag gelegt. Sie sind die Basis, mit der die Firma ihren Mitarbeitern begegnet und mit der man das Vertrauen der Kunden gewinnt. Der Firmenleitspruch: „Wir bieten Mehrwert“ ist gleichzeitig das Versprechen an ihre Kunden – für weitere 125 Jahre.