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Karriere

Straßmayr J Bericht

Die GEG rüstet auf … ein herzliches Willkommen Johann Straßmayr

Die GEG verstärkt ihr Team mit einem echten „Kapazunder“, während andere Firmen Mitarbeiter abbauen.

Die Geschäftsführer der GEG in Gmunden sind stolz, einen großen Fisch an Land gezogen zu haben. Mit Johann Straßmayr konnte ein sehr bekannter und erfahrener Insider in der Elektrotechnikbranche verpflichtet werden. „Es gibt schon einige Leute in der Branche, die ich gerne in unserer Firma haben möchte“, weiß Gerhard Rastinger (techn. Geschäftsführer) zu berichten, „aber mit Johann Straßmayr haben wir meinen Top-Wunschkanditat nun bei uns im Team.“ Johann wird sich um Großprojekte kümmern und diese mit seiner Erfahrung und seiner Kompetenz als Projektleiter mit sicherer Hand führen.

Ein herzliches Grüß Gott hat Johann bereits am ersten Tag von seinen Kollegen erfahren. „So eine herzliche Aufnahme in ein tolles Team habe ich eigentlich noch nie erlebt. Vorbehaltlos vom ersten Moment an. Das braucht man, wenn man neu beginnt“, meint der Eberstalzeller Johann Straßmayr voller Freude.

Die GEG hat in den letzten Monaten immer wieder mit innovativen Ideen (z.B. 4 Tage Woche) aufhorchen lassen. „Uns ist es wichtig, dass wir das Wohlergehen unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit dem Firmenerfolg in Einklang bringen. Dazu sind neue Wege erforderlich – weg mit den Scheuklappen und einfach mal was riskieren“, ergänzt Herbert Hartl als kaufmännischer Geschäftsführer.

Herzlich Willkommen, Johann, in unserem Team.

 

Titelbild Tips

Partnerschaften in der Region sind wichtig …

GMUNDEN. Schrittweise öffnen Geschäfte und Betriebe, Unternehmen stellen sich auf die „neue Normalität“ ein. Die Auswirkungen des „Shutdown“ und die aktuell notwendigen Maßnahmen sind je nach Branche sehr unterschiedlich, wie ein Tips-Gespräch mit Vertretern der Stern Gruppe zeigt.

Tips: Wie hat sich die aktuelle Situation auf die einzelnen Bereiche der Stern-Gruppe ausgewirkt?

Karl Neumann: Wir haben bis jetzt die Krise positiv gemeistert, etwa mit der Wiederaufnahme der Tätigkeiten im Baubereich. Unsere höchste Wertschätzung geht dabei an unsere Mitarbeiter, die mit uns durch die Krise gegangen sind – aber natürlich auch an unsere Kunden und Partner und an alle jene, die jetzt als System-erhalter fungieren. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen in den einzelnen Konzernbereichen – vor allem durch diverse Sicherheitsmaßnahmen – sehr unterschiedlich. Insgesamt arbeiten wir aber fast überall wieder sehr stark bzw. beinahe voll.

Tips: Weil bereits vom Baubereich die Rede war: Was sind hier die größten Herausforderungen bzw. wie stellen Sie die Sicherheit der Mitarbeiter sicher?

Gerhard Rastinger: Herausfordernde Tage und Wochen liegen hinter uns. Als es zu dieser – notwendigen – Vollbremsung durch die Politik gekommen ist, waren wir gerade in voller Fahrt und in Vorbereitung auf das heurige 125 Jahr-Jubiläum der GEG. Unser Management hat dann auf alle laufenden Regierungsvorgaben immer sehr rasch reagiert – zum Schutz unserer Partner und Mitarbeiter, die ja auch unser „Kapital“ sind. Neben den Änderungen auf den Baustellen selbst, für die es sehr konkrete und auch machbare offizielle Handlungsrichtlinien gibt, haben wir auch anderes umgestellt: Home-Office, dezentrale Auftragsabwicklung, versetzte Arbeitszeiten und eine Erhöhung der Hygiene-Standards. Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Pflicht an, die vereinbarte Abwicklung der Aufträge auszuführen. Schließlich gehören führende Lebensmittelhersteller wie etwa die Gmundner Molkerei zu unseren Kunden und wir haben auch als Errichter und Betreuer von sicherheitsrelevanten Anlagen unserer Verantwortung laufend nachzukommen.

Karl Neumann: Auch bei den Gmundner Fertigteilen, bei denen wir gemeinsam mit Asamer Hälfte/Hälfte-Eigentümer sind, fahren wir nach einem kurzen Stillstand wieder auf 100 Prozent hoch. In der Produktion ist ein sicheres Arbeiten möglich, Herausforderungen entstehen aber teilweise beim internationalen Transport: Asien funktioniert, ist aber nicht so einfach wie sonst, andere Länder, wie etwa die Schweiz, haben den Baubereich fast völlig eingestellt. Insgesamt gibt es auch hier täglich neue Herausforderungen, sowohl für uns als Konzern, als auch für die Mitarbeiter.

Tips: Ebenfalls von den Maßnahmen getroffen – wenn auch in anderer Form – ist der Konzernbereich Verkehr. Wie geht man hier mit der „neuen Normalität“ um?

Günter Neumann: Der Verkehrsbereich mit Bus und Bahn musste aufrecht bleiben, wir haben aber sehr schnell im Sinne der Gesundheit unserer Mitarbeiter reagiert: So wurden in den Bussen die Vordertüren nicht mehr geöffnet, die ersten Reihen mussten frei bleiben. Mit der Schließung der Schulen gab es dann den Auftrag, den Fahrplan zu reduzieren. Wir hatten in dieser Zeit natürlich auch einen massiven Rückgang bei den Fahrgastzahlen – mittlerweile merken wir aber auch schon wieder einen Zuwachs. Um Mitarbeiter und Kunden zusätzlich zu schützen, haben wir auch die Reinigung massiv verstärkt, unter anderem durch eine Desinfektion der Wagons mittels Kaltvernebelung – das Gerät stammt von einem Unternehmen aus Gampern.

Karl Neumann: Was derzeit natürlich nicht durchgeführt werden kann, ist die Schifffahrt. Ich gehe davon aus, dass der Tourismus sich in nächster Zeit mehr auf Österreich konzentriert, aber dieser Bereich ist natürlich schwierig. Es wird sicher auf mehr Abstand hinaus laufen.

Tips: Gesamt gesehen: Wie ist derzeit die Beschäftigungslage für die über 700 Mitarbeiter der Stern Gruppe? Wie ist Ihr Blick in die Zukunft?

Karl Neumann: Der Neustart ist natürlich ein längerer Prozess, aber wir stehen zu unseren Mitarbeitern. Mit dem Abbau von Alturlauben und Zeitausgleich konnten wir vieles ausgleichen. Kurzarbeit musste nur für wenige Mitarbeiter in der Schifffahrt angemeldet werden, Corona-bedingte Kündigungen kommen für uns derzeit nicht in Frage.Wir sind ein stabiles Unternehmen und schauen zuversichtlich in die Zukunft. Wir arbeiten an vielfältigen Strategien. Gleichzeitig müssen wir situativ reagieren.

Was wir in dieser Zeit verstärkt festgestellt haben, ist die Bedeutung der gegenseitigen Partnerschaften in der Region. Wir sind auch nur ein „Rädchen“ in der Wirtschaft und abhängig von Lieferanten,… Und hier ist es wichtig, sich aufeinander verlassen zu können. Hier erwarte ich mir schon auch bei manchen ein Umdenken – dann könnte die Gesellschaft auch etwas Positives aus dieser schwierigen Situation mitnehmen.

Quelle: Daniela Toth Daniela Toth, Tips Redaktion, 2020-04-21

 

Karl Covid

Covid-19: Gmundner Traditionsunternehmen läuft weiter

Interview von DI Karl Neumann in den OÖ-Nachrichten.

Quelle: OÖ Nachrichten vom 20.4.2020, Garry Sperrer

 

Konzern-Chef zollt seinen Leuten großen Respekt.

Was das Coronavirus, abgesehen von den gesundheitlichen Aspekten, dereinst angerichtet haben wird, ist noch gar nicht in seinen vollen Konsequenzen ausrechenbar. Viele Privatpersonen sind – sofern sie überhaupt noch einen Job haben – in Kurzarbeit, etliche Unternehmen kämpfen mit voller Kraft darum, so unbeschadet wie möglich die Krise zu überstehen. Ein Beispiel dafür ist die Stern-Gruppe mit Sitz in Gmunden, ein seit mehr als 100 Jahren bestehender oberösterreichischer Traditions- und Familienbetrieb.

„Man muss durchhalten, es hilft eh nichts“, sagt Stern-CEO Karl Neumann. „Vieles, von dem man vor einiger Zeit gesagt hat, dass es undenkbar wäre, ist jetzt schon Normalität. Dass uns die Grenzen so schnell aufgezeigt werden, daran hat keiner gedacht. Aber ich bin Optimist.“

Für ihn selbst und sein insgesamt 700 Mitarbeiter zählendes Unternehmen – egal, ob Management oder andere Bereiche – sei die Krise völlig überraschend dahergekommen, sagt Neumann. „Bei diesem Sturm, der da aufzog, ist man zuerst davon ausgegangen, dass das ein Lüfterl sei. Aber dann hat sich herausgestellt: Das wird ein veritabler Sturm. An diesem 15. März, einem Sonntag, habe ich eigentlich den ganzen Tag nur telefoniert. Ich habe die Geschäftsführer angerufen, wir haben immer geschaut, was gibt’s in der nächsten Stunde von der Regierung Neues, und wir haben dann gesagt, in der bisherigen Form weiterzumachen, kann man nicht verantworten.“ Daraufhin seien die Abteilungsleiter angerufen worden, für Montag, 16. März, sei bereits beschlossen worden, nur noch so wenige Mitarbeiter wie möglich ins Haus hereinzuholen und alle Unternehmen soweit wie möglich herunterzufahren.

Drei Punkte für Krisensituation

So sei ein Dreipunkteplan entwickelt worden, wie Neumann erläutert: „Wir wollen gesund bleiben, wir wollen die Arbeitsplätze sichern, wir wollen unsere Geschäftsgrundlage erhalten. Ich habe gesagt, an diese drei Punkte halten wir uns, und die erfüllen wir jetzt mit Leben, sodass die Mitarbeiter wissen, sie können darauf vertrauen, dass es weitergeht. Es waren für alle ganz, ganz schwierige Wochen.“ Aber gerade in dieser prekären Zeit habe man gesehen, wie die Mitarbeiter zum Unternehmen stünden, wie man mit ihnen über so einschneidende Maßnahmen wie Kurzarbeit auch ganz offen sprechen könne. „Und wir sind auf der anderen Seite dankbar dafür, dass uns die Mitarbeiter den Betrieb aufrechterhalten“, so Neumann, der seinen Leuten in allen Bereichen – Verkehr, Schifffahrt, Bau, Elektro- und Gebäudetechnik sowie Betonfertigteile – Lob zollt.

Neumann: „Wir haben geschaut, dass das Werkl rennt. Teilweise in kleinerem Umfang oder im Homeoffice, teilweise in einzelne Abschnitte im Haus aufgeteilt, dass, wenn etwas passiert, nicht einer den anderen ansteckt.“ Mittlerweile stehe das Unternehmen dort, wo man sagen könne, es sei zwar nicht die gewohnte, sondern die sogenannte neue Normalität, aber das Positive sei: „Wir dürfen arbeiten, und wir arbeiten auch. Andere dürfen das nicht und haben es sehr schwer. Wir arbeiten zum Beispiel beim Bau voll, zu 100 Prozent.“ Alles unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen, wie Neumann betont. Auch der Teilbereich Gmundner Fertigteile fahre auf vollen Touren, die Auftragslage sei sehr gut.

Die Schifffahrt der Stern-Gruppe (Attersee, Altausseer See) sei behördlicherseits derzeit eingestellt. „Aber auch da nutzen wir die Zeit, dass wir unsere Schiffe servicieren“, sagt Neumann. Der öffentliche Verkehr auf Schiene und Straße laufe ohne Unterbrechung weiter, „allerdings nicht so, wie wir das von früher gewohnt sind.“ Um jenen Sicherheit zu garantieren, die auf die Öffis angewiesen sind, werde in den Schienenverkehrsmitteln der Stern-Gruppe ein spezielles, patentiertes Desinfektionsverfahren in den Garnituren angewandt.

Respekt für Systemerhalter

Neumann spricht angesichts der Situation seinen großen Respekt vor jenen Unternehmen aus, die in der Grundversorgung tätig und extrem gefordert sind: „Von den Blaulichtorganisationen über medizinische Berufe und Lebensmittelgeschäfte bis hin zur Müllabfuhr. Wir schätzen das ja alles viel zu wenig, solange das alles ganz normal seinen Weg geht. Das ist schon eine enorme Leistung, und es ist toll in Österreich, dass in solch einer enormen Herausforderung zusammengehalten wird. Wir in unserem Unternehmen müssen jetzt unseren Beitrag leisten.“

Karl Neumanns Fazit über die derzeitige Lage fällt keineswegs negativ aus, er sieht auch eine positive Seite: „Das Schöne ist, dass man merkt, dass Menschen zusammenhalten, dass Nebensächlichkeiten jetzt wirklich zu Nebensächlichkeiten werden, dass man sich auf die wichtigen Sachen konzentriert und dabei dem anderen hilft. Das ist im Unternehmen so, das ist auch im Privaten so. Das ist ein schönes Zeichen für die Gesellschaft, ein schönes Zeichen für Österreich.“

 

 

 

 

 

 

1895-2020 GEG EINST u JETZT

125 Jahre GEG Gmunden: 1895-2020

Die GEG Gmunden feiert 2020 ein Jubiläum. 1895 wurde die GEG gegründet und nunmehr ist sie 125 Jahre jung. 110 Mitarbeiter/-innen beschäftigt das Traditionsunternehmen am Standort in Gmunden. Was einst klein begann, ist heute eines der größten und renommiertesten Dienstleistungsunternehmen in der Salzkammergutregion. Als Teil der ebenso traditionsreichen STERN GRUPPE prägt die GEG die Region als verantwortungsvoller Arbeitgeber und stabiler Wirtschaftsmotor. Neben den Sparten Elektrotechnik und Gebäudetechnik der GEG ist die STERN GRUPPE noch im Baugewerbe (Hoch- und Tiefbau), Betonfertigteilbau sowie im öffentlichen Verkehr mit Bahn, Bus und Schifffahrt tätig. Insgesamt werden ca. 700 Personen beschäftigt, 110 davon in der GEG in Gmunden.

Werte wie Verlässlichkeit, Beständigkeit und Innovationsgeist prägen das Unternehmen seit ihrer Gründung und werden auch jetzt noch Tag für Tag gelegt. Sie sind die Basis, mit der die Firma ihren Mitarbeitern begegnet und mit der man das Vertrauen der Kunden gewinnt. Der Firmenleitspruch: „Wir bieten Mehrwert“ ist gleichzeitig das Versprechen an ihre Kunden – für weitere 125 Jahre.

 

 

 

 

 

 

 

GEG Team Mix Personalinserate v3

Wir brauchen Dich …

Wir sind ein modernes und erfolgreiches Unternehmen (ca. 110 Mitarbeiter/innen) im Bereich Elektro- und Gebäudetechnik (HKLS) mit Sitz in Gmunden. Als renommiertes Dienstleistungsunternehmen und Teil der Stern Gruppe (ca. 700 Mitarbeiter/innen) sind unsere Mitarbeiter/-innen unser größtes Kapital. Daher legen wir viel Wert auf eine sehr gute Fach- bzw. Weiterbildung und eine hohe Mitarbeitermotivation. Wir suchen fachlich qualifizierte Techniker, Projektleiter, Obermonteure, Monteure, Jungmonteure. Bewirb Dich jetzt …

Details: siehe www.geg.co.at/jobs

Grünbec Aktion Bild

125 Jahre GEG: WASSERENTHÄRTER AKTION – gültig bis 30.6.2020

Anlässlich des 125 jährigen Firmenbestandsjubiläums der GEG Gmunden wartet auf unsere Kunden eine besondere Aktion:

Die Enthärtungsanlagen softliQ:SD18 von Grünbeck gibt es jetzt zum besonderen Vorteilsaktionspreis. Ab 1. März bis 30. Juni 2020 erhalten Sie diese Wasserenthärtungsanlage inkl. Montage samt zugehörigen Kleinteilen nur bei der GEG in Gmunden für 2.300,- Euro inkl. MwSt. Sichern Sie  sich jetzt Ihren Preisvorteil! Diese Aktion ist gültig im Umkreis von ca. 30 km um Gmunden (bitte bei unseren Sachbearbeitern anfragen) und gilt für 1 Gerät je Haushalt.

Warum ist eine Wasserenthärtung so wichtig?

Reinheit erleben: zuverlässiger Schutz vor Kleinstpar- tikeln im Trinkwasser
Korrosionsschutz: Verhinderung von Ablagerungen wie z. B. Rostpartikeln
Anlagenschutz: Vermeidung von Funktionsstörungen bei Apparaten und Aramaturen durch Verunreinigungen
Von Experten empfohlen: Filtereinbau am Hauswassereingang nach DIN EN 806-2

Informieren Sie sich jetzt unter 07612-795 300

 

 

 

 

 

 

 

Gsund bleibn

Covid-19: Wichtige Info für unsere Kundinnen und Kunden

Werte Damen und Herren,

die Gesundheit unserer Mitmenschen ist uns sehr wichtig. Aufgrund der aktuellen Lage zum Thema Coronavirus / Covid-19 und der allgemeinen Aufforderung unserer Bundesregierung „alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um eine weitere Ausbreitung des Virus gezielt zu verhindern“, bleibt unser Büro bis auf Weiteres für den Kundenverkehr geschlossen.

> Telefonisch sind wir aber unter 07612-795300 weiterhin zu den üblichen Bürozeiten (Mo-Do von 07.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr sowie Fr von 07.00-12.00 Uhr) an Werktagen erreichbar.

> Unser Serviceteam steht Ihnen unter 07612-795795 zu Diensten.

Wir versuchen, Ihr Anliegen so rasch wie möglich umzusetzen. Aufgrund der allseits bekannten, aktuell widrigen Rahmenbedingungen kann es im Ablauf aber zu Verzögerungen kommen – wir bitten um Verständnis und wünschen gute Gesundheit.

Ihr GEG-Team

 

 

 

 

 

 

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1895-2020 GEG EINST u JETZT

125 Jahre GEG Gmunden: 1895-2020

Die GEG Gmunden feiert 2020 ein Jubiläum. 1895 wurde die GEG gegründet und nunmehr ist sie 125 Jahre jung. 110 Mitarbeiter/-innen beschäftigt das Traditionsunternehmen am Standort in Gmunden. Was einst klein begann, ist heute eines der größten und renommiertesten Dienstleistungsunternehmen in der Salzkammergutregion. Als Teil der ebenso traditionsreichen STERN GRUPPE prägt die GEG die Region als verantwortungsvoller Arbeitgeber und stabiler Wirtschaftsmotor. Neben den Sparten Elektrotechnik und Gebäudetechnik der GEG ist die STERN GRUPPE noch im Baugewerbe (Hoch- und Tiefbau), Betonfertigteilbau sowie im öffentlichen Verkehr mit Bahn, Bus und Schifffahrt tätig. Insgesamt werden ca. 700 Personen beschäftigt, 110 davon in der GEG in Gmunden.

Werte wie Verlässlichkeit, Beständigkeit und Innovationsgeist prägen das Unternehmen seit ihrer Gründung und werden auch jetzt noch Tag für Tag gelegt. Sie sind die Basis, mit der die Firma ihren Mitarbeitern begegnet und mit der man das Vertrauen der Kunden gewinnt. Der Firmenleitspruch: „Wir bieten Mehrwert“ ist gleichzeitig das Versprechen an ihre Kunden – für weitere 125 Jahre.

 

 

 

 

 

 

 

2019 Weihnachtsgrüße LHSpende

WEIHNACHTSPENDE für LEBENSHILFE OÖ

Bild von links: Herbert Hartl (GEG Geschäftsführer für Finanzen/VW), Julia Rakuschan (Haussprecherin WS Gmunden), Arnold Bauer (Obmann Arbeitsgruppe Gmunden der Lebenshilfe OÖ), Gerhard Rastinger (GEG Geschäftsführer für Vertrieb und Technik)

Wie auch im Vorjahr, so hat sich die GEG heuer wieder entschlossen, anstelle von Weihnachtsgeschenken eine regionale Hilfsorganisation finanziell zu unterstützen. Heuer kommt unsere Unterstützung der Lebenshilfe Oberösterreich (Arbeitsgruppe Gmunden) zugute. Wir hoffen, mit unserer Spende etwas mehr Wärme in die Herzen unserer Mitmenschen bringen zu können. Frohe Weihnachten allen Menschen der Lebenshilfe Oberösterreich.

Der Verein: Die Lebenshilfe Oberösterreich ist unermüdlich im Einsatz, um Chancengerechtigkeit herzustellen. Sie setzt sich dafür ein, dass Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung als selbstverständliche und gleichberechtigte Akteure anerkannt werden. Das Ziel ist eine inklusive Gesellschaft. Vorhandene Ungerechtigkeiten finden sich vor allem im Bildungs-, Arbeits- und Wohnbereich.

Seit der Gründung der Lebenshilfe Oberösterreich im Jahr 1969 hat sich viel verändert. Damals waren Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in der Öffentlichkeit kaum präsent. Mittlerweile werden sie als Menschen wahrgenommen, die der Gesellschaft auch viel zu geben haben. So beauftragen zahlreiche Unternehmen Werkstätten mit Industriearbeiten, der Pflege von Grünanlagen, … . Auch Privatpersonen nutzen das vielfältige Angebot: Ob Waschen, Bügeln oder Nähen, Vieles ist möglich. In den Shops der Lebenshilfe Oberösterreich sind auch selbstgefertigte Produkte erhältlich. Darüber hinaus sorgen auch die künstlerischen und sportlichen Leistungen von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung für Begeisterung. Kunstausstellungen oder Sportturniere erfreuen ein breites Publikum. Der Weg zur Gleichberechtigung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen ist allerdings noch weit.