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GEG am Traunstein: Dem Himmel so nah

GEG AM TRAUNSTEIN – DEM HIMMEL SO NAH

1.580 Meter Höhe misst der Traunkirchner Kogel auf dem im Jahre 1927 das Traunsteinhaus ehrenamtlich von den Mitgliedern der Naturfreunde Gmunden errichtet worden ist. Für den Zu- und Umbau 86 Jahre später fanden sich erneut zahlreiche helfende Hände: Unter ihnen die GEG-Monteure, die für ihre Arbeiten außergewöhnliche Hürden und Höhen bewältigten.

Bedingungsloser Einsatz
Die Spezialisten der GEG blicken auf so einige abenteuerliche Einsatzorte zurück, doch der Um- und Zubau des Traunsteinhauses der Naturfreunde bleibt dabei eine ganz besondere Erinnerung: Der oft zu Fuß erklommene Arbeitsplatz wartete mit ganz außerordentlichen Herausforderungen für das Team auf, das sich um die Beleuchtung, Blitzschutz- und Rauchwarnanlage, Sicherheitsbeleuchtung, die Solaranlage, Wasseraufbereitung und Lüftung kümmerte. Alleine das unebene Gelände, wodurch es kaum möglich war, auch nur eine Werkzeugkiste sicher abzustellen, erschwerte die sonst so routinierten Arbeiten der Elektro- und Gebäudetechniker der GEG. Eine andere Herausforderung stellte das Wetter dar, sowie die Organisation des Helikopters der nur nach Verfügbarkeit eingesetzt werden konnte um Transport- und Montageflüge zu absolvieren. Während der gesamten Um- und Zubauzeit lief der Hüttenbetrieb für seine BesucherInnen weiter.

Kein Wasser am Berg
Das Traunsteinhaus verfügt über keine eigenen Quellen, wodurch die Wasseraufbereitung ein zentrales Thema darstellt. Das Team der GEG-Gebäudetechnik installierte im Rahmen der Zu- und Umbauarbeiten eine weitere Wasserzisterne.

Über den Wolken
Seit Juni 2014, nach nur zehn Monaten Bauzeit, ziert das Traunsteinhaus der Naturfreunde Gmunden den Traunstein. Die einstige Fläche von gerade einmal 54 m2 ist seither um einiges gewachsen: Neben den neuen Räumlichkeiten im Gastronomie- und Schlafbereich ist vor allem die große Aussichtsterrasse einen Besuch wert und lädt zum Verweilen ein. In Richtung Dachstein ausgerichtet, reicht die Sicht über den Traunsee bis nach Ebensee. Durch den Einsatz von Lärchenschindeln auf der Fassade sowie durch das geschwungene Dach fügt sich das neue Traunsteinhaus perfekt in die Kulisse ein und bietet dank neuartiger Installationen einen noch die da gewesenen Komfort für seine Gäste und BesucherInnen.

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STEFAN RASTINGER
Projektleiter Elektrotechnik Gmunden

„Die Herausforderung in diesem Projekt lagen vorwiegend in den örtlichen
Gegebenheiten und den unberechenbaren Bedingungen. Für mich war es ein
absolut einmaliges Erlebnis, an so einer Baustelle beteiligt sein zu dürfen, trotz
der körperlichen Extrembelastung die in dieser Höhe mit einhergeht“